Plattari

Funktionen

Gebaut für Sammlungen, die gewachsen sind

Regal · Fach · Position

Der Standort steht an erster Stelle

Drei Felder ganz oben im Fenster: in welchem Regal die Platte steht, in welchem Fach, an welcher Stelle. Die Bezeichnungen sind frei – „Wohnzimmer“, „Dachboden hinten“, „17“. Einmal benutzt, werden sie wieder vorgeschlagen.

Detailfenster mit dem hervorgehobenen Block für Regal, Fach und Position.

Erfassen

Eine Platte in unter einer Minute

Künstler, Album, Jahr, Label, Katalognummer, Format, Genre, Zustand von Platte und Cover, Kaufpreis, Händler, Notizen. Ein Haken oben im Fenster hält dich im Ablauf, wenn gleich der ganze Stapel dran ist.

Das Fenster „Neue Platte“ mit dem Haken „Mehrere anlegen“ oben rechts.

Wiederfinden

Suchen, filtern, sortieren

Ein Suchfeld über allem, dazu eine Filterleiste, die du selbst bestückst – Regal, Fach, Genre, Jahrzehnt, Label, Zustand, Bewertung, Favoriten. Kacheln oder Liste, sortierbar nach jeder Spalte, auch bei 2.000 Platten ohne Wartezeit.

Listenansicht mit Filterleiste über der Tabelle.

Sicherheit

Sicherungen, die du nicht vergessen kannst

Bei jedem Start eine vollständige Kopie mit Datum im Namen. Auf Wunsch wandert jede Sicherung zusätzlich auf eine USB-Platte oder ein Netzlaufwerk – ist das Ziel gerade nicht da, läuft die normale Sicherung trotzdem.

Einstellungen, Reiter Backup, mit dem Abschnitt für die zusätzliche Sicherung.
Premium

Deine Sammlung steht schon bei Discogs?

Dann hol sie mit einem Klick herüber – und lass sie von selbst aktuell bleiben.

Einmal holen, danach nie wieder daran denken *

Plattari meldet sich mit deinem eigenen Discogs-Zugang an und legt jede Platte hier an. Ab dann sieht es jede Minute nach, ob etwas dazugekommen ist.

  • Alles kommt mit: Cover, Zustand, Bewertung, Label, Katalognummer, Titelliste – und der aktuelle Marktpreis.
  • Deine Discogs-Ordner werden zu Regalen, wenn du magst. Aus „Wohnzimmer“ dort wird „Wohnzimmer“ hier.
  • Der zweite Abgleich dauert eine Sekunde. Geholt wird nur, was neu ist – nichts wird doppelt angelegt.
  • Kein Internet? Kein Problem. Dann passiert einfach nichts, und später wird es erneut versucht.
Das Fenster „Sammlung von Discogs holen“ mit Fortschrittsbalken und den gerade übernommenen Platten samt Cover und Preis.

Jede Platte mit Cover und Titelliste

Die Stücke stehen nach Seiten gegliedert da – mit Nummer, Titel und Spieldauer, darunter die Gesamtspielzeit. Und sie werden mitdurchsucht: „Weite Ebene“ findet die Platte, auf der das Stück ist.

  • Von Discogs übernommen – oder von Hand eingetragen, in einem eigenen kleinen Editor.
  • Eigene Coverbilder für Platten, die es nirgends gibt: Foto machen, hineinziehen, fertig.
  • Braucht kein Discogs-Konto. Wer alles selbst tippt, kommt genauso weit.
Die Titelliste einer Platte, nach Seite A und Seite B gegliedert, mit Spieldauer je Stück und der Gesamtspielzeit.

Und wer hat sie gerade?

Eine verliehene Platte steht nicht im Regal – das sieht man auf der Kachel, bevor man davorsteht. Mit Namen, Datum und, wenn du willst, einem Tag für die Rückgabe.

  • Ein Klick trägt das heutige Datum ein. Namen, die schon vorkamen, werden vorgeschlagen.
  • Nach dem Rückgabetag wird es rot. So fällt auf, was zu lange unterwegs ist.
  • Der Filter „verliehen“ holt alles zusammen, was gerade bei anderen steht.
  • Braucht kein Discogs-Konto.
Die Sammlung, gefiltert auf verliehene Platten: drei Kacheln mit Namen und Rückgabedatum, eine davon rot, weil überfällig.

Und das gibt es außerdem nur mit Premium

Barcode scannen *

USB-Scanner anstecken, Stapel durchziehen – jede Platte legt sich selbst an.

Onlinesuche *

Unscharf nach Künstler, Album, Label oder Katalognummer. Ein Klick übernimmt alles.

Marktpreis *

Was jede Platte gerade wert ist – auf Wunsch für die ganze Sammlung neu.

Auswertung

Wert, Jahrzehnte, Genres, Label, Regale, die wertvollsten Platten.

Inventarliste

Fertiges PDF mit Standort, Zustand und Summen – für die Versicherung.

Doppelte finden

Zweimal angelegte Platten aufspüren und zusammenführen, ohne Angaben zu verlieren.

Unbegrenzt

Keine Obergrenze. Die Standardversion fasst 100 Platten.

* Diese Funktionen holen ihre Angaben von Discogs und setzen dort ein kostenloses Konto voraus – der Zugangsschlüssel daraus wird einmal eingetragen. Alles Übrige läuft ohne Discogs und ohne Internet.